Ängste und Angststörungen bei Kindern und Jugendlichen

Ängste und Angststörungen bei Kindern und Jugendlichen

Angst ist eine Überlebensreaktion die der Bewältigung von bedrohlichen Situationen dient. Sie geht mit heftigen Körperreaktionen einher, die als äußerst unangenehm und belastend erlebt werden, weshalb der Mensch Strategien entwickelt angstmachende Situationen zu vermeiden. Dabei kann es zu Fehlentwicklungen kommen, die sich in Angststörungen, Phobien und Panikattacken manifestieren.

»Selbsthilfe für die Seele« – Verschiedene Modelle der Psychoedukation

»Selbsthilfe für die Seele« – Verschiedene Modelle der Psychoedukation

Kinder und Jugendliche, die unter den Folgen ihrer Traumatisierung leiden, hilft es sich selbst zu verstehen. Gleichzeitig brauchen sie auch Anleitung dafür, wie sie ihre Impulse besser kontrollieren können. Wie können wir den Kindern und Jugendlichen erklären, dass ihre frühen schlimmen Erlebnisse sich bis heute auf ihr Denken, Fühlen und Handeln auswirkt?

SPIN Bundesfachtagung 2020

SPIN Bundesfachtagung 2020

Die Arbeit mit bindungstraumatisierten Kindern führt  zu spezifischen Herausforderungen in der Beziehungsgestaltung für beide Seiten. Menschen mit einem Bindungstrauma stehen in einem Dilemma: Auf der einen Seite brauchen sie – wie wir alle – Bindung als seelische Nahrung, ohne die sie verhungern würden; andererseits wühlt Bindung das Bindungstrauma auf und Schutzreaktionen wie Kampf, Flucht oder Erstarrung werden aktiviert.

Fachtag für Pflegeeltern

Fachtag für Pflegeeltern

Bevor Kinder in ihre Pflegefamilie kommen, hatten sie vielfältige traumatisierende Erlebnisse wie z.B. Gewalt, Vernachlässigung und Trennungen, immer im Zusammenhang mit ihrer engsten Bindungsperson. Diese potentiell traumatisierenden Ereignisse wirken sich auf das Denken, Fühlen und Handeln und auf das Bindungsmuster der Kinder und Jugendlichen aus.

Borderlinestörung verstehen, mit Betroffenen im Alltag umgehen

„Nimm mich in den Arm, aber bitte fass mich nicht an.“  – Borderlinestörung verstehen
Oft haben wir mit Menschen zu tun, ob Eltern oder Betreute, die für uns unverständlich reagieren, mal nah und freundlich dann plötzlich aggressiv und ablehnend, mal sehr bedürftig und dann abwehrend. Im Kontakt mit ihnen befindet man sich wie auf brüchigem Eis, ohne zu wissen, wann man einbricht, aber sicher bricht man wieder ein.

Unsere Kooperationspartner

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